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Linksrheinische JSG punktet mit ordentlicher Leistung

Zum Start der Rückrunde in der Pokalrunde der Regionalliga Südwest empfingen das kombinierte Teams von HSV Rhein-Nette und Handball Mülheim-Urmitz die Oberrheiner der JSG TG Osthofen/HSG Worms. Das Hinspiel hatten die Jungs von Trainer Thomas Heiden denkbar knapp durch einen Last-Minute-Siebenmeter Treffer von Colin Müller mit 23:24 für sich entscheiden können nachdem sie den Partiestart mit einem 5:0 Rückstand völlig verschlafen hatten. Entsprechend waren die Vorzeichen aber klar, so dass jeder in der Halle ein Spiel auf Augenhöhe erwarten konnte.

Der Partiebeginn gestaltete sich extrem ausgeglichen und ohne großes Abtasten. Einige Ungenauigkeiten im Abschluss gab es auf beiden Seiten, auffällig war aber erneut die konzentrierte Defensivarbeit der Gastgeber. Der erste Rückstand mit zwei Toren bei 7:5 veranlasste die Gäste zur ersten Auszeit nach einer Viertelstunde, die ihre erhoffte Wirkung aber verfehlte, so dass nach 20 Minuten und zwei Hinausstellungen für Osthofen-Worms die Linksrheinische JSG sogar auf 4 Treffer davon ziehen konnte. Die doppelte Unterzahl ermutigte aber die Mannschaft vom Oberrhein und brachte das Spiel der Gastgeber derart durcheinander, dass der Vorsprung sogar wieder auf zwei Zähler abschmolz.

Mit 12:9 ging es anschließend in die Pause und dennoch wurde man auf der Tribüne den Eindruck nicht ganz los, dass die führende Mannschaft mit ihrem Spiel alles andere als zufrieden war. Zu oft war in der ersten Halbzeit der Torwart der Gäste im Weg oder der Abschluss zu ungenau gesucht worden und so gab es zwar verständlicherweise Frustpotenzial aber bei einer soliden, verdienten und letztlich ungefährdeten Führung kann in den 10 Minuten der Pause auch schlecht alles hinterfragt werden. Das Trainergespann Heiden und Kohl fand aber wohl die richtigen, bestärkenden Worte in der Kabine, so dass nach dem Wiederanpfiff eine konzentrierte Leistung folgte. Beim Stand von 19:13 verlor die JSG dann noch einmal kurzzeitig den Faden und lies die Gäste innerhalb von nicht mal zwei Minuten drei Treffer aufholen. Eine kurze Auszeit beruhigte aber die Gemüter und gerade als die Gäste in den letzten fünf Minuten nach einer eigenen Auszeit bei 23:18 die notwendige Schlussoffensive starten wollten, spielten Abwehr und Torwart der Linksrheinischen JSG die besten Minuten des Spiels.

Am Schluss stand mit 25:21 ein verdienter Sieg auf der Anzeigetafel bei dem zwar nicht alles Gold war was glänzte aber eben doch auch vieles richtig gemacht wurde. Pünktlich zu den beiden schweren Spielen im Februar gegen Berchem und Dansenberg gilt es nun die fehlenden Prozentpunkte in der Abschlussgenauigkeit aber auch das Vertrauen in die eigene Stärke zu fördern.

Für die Linksrheinische JSG spielten: Jannik Höblich (TW, 11 Paraden), Leo Pitzen, Janne Kohl, Max Koch (1), Robin Siemsen (3), Amin Gharbaoui (3), Matti Sorg (3), Colin Müller (7), Tjark Heiden, Arne Rüfereck (1), Romeo Kohlhaas (2), Louis Hartmann (5) 

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AdrenalinPur Ausgabe IV - 15.04.2023